Aktuelles

Sonntag, 30. Oktober 2011 - 08:07 Uhr
enpevet – Online-Gesundheitsassistent für Tiere ab jetzt kostenlos und erweitert

Erst vor einem Jahr erfolgreich gestartet, bekommt enpevet, der erste Online-Gesundheitsassistent für Tiere, schon Zuwachs. Die Web-Anwendung bisher bestehend aus den Modulen ‚Hund‘, ‚Katze‘ und ‚Kaninchen‘, wird jetzt um das Modul ‚Pferd‘ erweitert. Zudem steht enpevet ab sofort unverbindlich und unbegrenzt kostenfrei zur Verfügung (www.enpevet.de).
Somit können erstmals auch Pferdehalter Informationen zu ihrem Tier strukturiert, nachhaltig und übersichtlich auf dem eigenen Computer oder Smartphone bündeln und verwalten. Und das alles ohne die Installation einer Software. Wie gewohnt kann enpevet auch mit diesem Modul interaktiv mit dem behandelnden Tierarzt genutzt werden.
Das umfangreiche Online-Lexikon wurde ebenfalls von den Tierärzten, die enpevet beratend zur Seite stehen, kontinuierlich erweitert. Zurzeit entspricht es einem etwa 1000 Seiten starken Buch. Dort erhalten Tierbesitzer durch verschiedene Suchmöglichkeiten nach Stichwörtern oder Symptomen schnell einen verlässlichen Überblick über den gesundheitlichen Zustand ihres Tieres.
Dokumentiert werden können mit enpevet Stammdaten wie z. B. Rasse, Geschlecht, Chip-Nummer oder ganze Krankheitsverläufe und Messreihen. Gleichzeitig erinnert enpevet per E-Mail an eingetragene Termine – wichtig etwa bei Impfungen oder Vorsorgeuntersuchungen.
Da in enpevet auch Haltungs- und Fütterungsinformationen oder Charaktereigenschaften eingetragen werden können, ist die Anwendung optimal für Tierhalter, die ihren Vierbeiner von Zeit zu Zeit von Sittern oder in Pensionen betreuen lassen. Durch die Angaben in enpevet ist das Tier stets bestens versorgt.
Jetzt auch als Apps für iPhone
und Android
Kontakt:
enpevet GmbH
Holzdamm 28-32
20099 Hamburg
phone: +49-40-80 90 61 80 - 101

Mittwoch, 23. Februar 2011 - 17:54 Uhr
Rösler kündigt Ärzten härteren Wettbewerb ums Geld an

Wettbewerb ja - aber auf keinen Fall mehr Reglementierungen. Vor allem Sanktionen gegen Vertragsärzte will Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler abbauen.
Niedergelassene Ärzte müssen sich auf einen härteren Wettbewerb mit ihren Kollegen in den Krankenhäusern einstellen.

Vor dem Zukunftskongress der Techniker Krankenkasse hat Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler angekündigt, mit dem Versorgungsgesetz weitere Effizienzsteigerungen im Gesundheitssystem durchsetzen zu wollen.

Nach dem Wettbewerb der Kassen untereinander und dem Wettbewerb in der Preisfindung für Arzneimittel seien jetzt die Schnittstellen zwischen ambulantem und stationärem Sektor an der Reihe. Ärzte in Praxen und Kliniken müssten verstärkt um das knappe Geld im Gesundheitssystem konkurrieren.

Eine Absage erteilte Rösler Plänen der kleinteiligen Bedarfsplanung und der Bestrafung von Ärzten, die zum Beispiel keine Termine mehr vergäben.

Als liberalem Gesundheitsminister seien seien ihm solche Instrumente nicht geheuer. Wer niederlassungswilligen Ärzten zu viele Vorgaben mache, löse das Problem der Fehlallokation von Ärzten nicht.

Wer überlasteten Arztpraxen 25.000 Euro Strafe dafür aufbrummen wolle, keine Termine mehr vergeben zu können, sorge dafür, dass sich keine Ärzte mehr in unterversorgten Gebieten niederließen, wandte sich Rösler gegen die vom gesundheitspolitischen Sprecher der SPD-Fraktion, Professor Karl Lauterbach vorgeschlagenen Sanktionen. Das Versorgungsgesetz solle eine gute ärztliche Versorgung in ganz Deutschland sicherstellen.

Die Wirtschaftlichkeitskontrolle nach Richtgrößen soll mit dem Versorgungsgesetz weitgehend entfallen, nannte Rösler einen weiteren Eckpunkt des anstehenden Vorhabens. Auch mit Regressforderungen gegen Niedergelassene wird sich das Gesetz befassen.... Quelle: www.aerztezeitung.de)

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